Ihr Fleischer-Fachgeschäft aus Neuenheerse
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Teilstücke/Steaks vom Rind


Main-Cuts

Side-Cuts

Filet

Das Filet ist das zarteste Teilstück des Rindes. Der längliche Lendenmuskel auf beiden Seiten der Wirbelsäule macht mit ca. 2-4 kg pro Rinderfilet gerade einmal 2 Prozent des Schlachtgewichtes aus. Das Filet besitzt besonders feine Fasern und einen geringen Fettanteil und besticht durch seine Zartheit. Wir empfehlen es kurz auf dem Grill oder in der Grillpfanne bei starker Hitze anzubraten und dann im Backofen bei ca. 120°C fertig zu backen.

Flank-Steak

Rib-Eye / Entrecôte

Das edle Teilstück mit Fettauge wird aus dem vorderen Rücken hinter dem Nacken geschnitten. Vier verschiedene Muskelstränge werden durch Fettschichten durchzogen, zwischen denen sich das Fettauge befindet. Es ist eines der am stärksten marmorierten Teilstücke und eignet sich ideal zum Kurzbraten auf dem Grill oder in der Pfanne.

Tafelspitz

Roastbeef / Rumpsteaks (Strip Loins)

Das Roastbeef, aus dem die Rumpsteaks geschnitten werden, stammt aus dem hinteren Teil des Rückens und ist relativ mager und fein marmoriert. Es besteht aus nur einem Muskelstrang und ist durch den einseitigen Fettdeckel leicht zu erkennen. Bei uns bekommen Sie das Rumpsteak aus der Theke ohne Fettrand. Auf Bestellung schneiden wir die Steaks natürlich auch gerne inkl. Fettdeckel. Unser Tipp beim Braten: Fettrand im Abstand von ca. 1 cm einschneiden, damit sich das Fleisch nicht verformt.

Rinderbäckchen

Hüft-Steak

Die Hüfte ist ein mageres Teilstück aus der Keule des Rindes und liegt an der Wirbelsäule. Das Teilstück besteht aus der dicken und schmalen Hüfte, die durch eine Mittelsehne verbunden sind. Das Hüftsteak begeistert Steakfreunde durch den leichten Biss und herzhaften Geschmack.

Kotelett

T-Bone Steak

Das T-Bone Steak ist ein absolutes Highlight auf jeder Grillparty. Der Name stammt von dem T-förmigen Knochen, der das Roastbeef vom Filet trennt. Das Steak mit dem zarten Fleisch um den Knochen wird ca. 3 cm dick geschnitten und findet sich preislich am Ende jeder Speisekarte. Nur das Porterhouse-Steak kann mit diesem Steak-Cut mithalten und ist durch den noch größeren Filetanteil nicht zu toppen.

Flache Rippe

Porterhouse Steak

Das Porterhouse-Steak verfügt wie das T-Bone-Steak über einen T-Knochen. Er teilt das Steak in seine beiden Fleischarten - das zarte Filet und das geschmacksintensive Roastbeef. Beim Porterhouse-Steak ist der Filetanteil deutlich größer als beim T-Bone. Das ca. 1000g schwere Edelsteak entspricht höchsten Genüssen für Steak-Fans. Es sollte ca. 90 Sekunden bei starker Hitze von jeder Seite scharf angebraten und anschließend bei mäßiger Hitze bis zum gewünschten Garpunkt ruhig gebraten werden.


Tomahawk-Steak

Hier handelt es sich um einen relativ neuen Cut, der sich aber in der deutschen Grillszene bereits sehr beliebt gemacht hat. Das Tomahawk-Steak stammt aus dem vorderen Rücken und ist eigentlich ein Entrecôte, nur mit besonders langem Knochen. Den Namen verdankt es seinem Aussehen, einem Kriegsbeil (Tomahawk) der Indianer. Die Zubereitung ist gleich mit dem Porterhouse- oder T-Bone-Steak.



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